Tradition ist nicht die Asche verwahren, sondern eine lodernde Flamme am Brennen halten.

Das Haus wurde 1928 hier errichtet. Zuvor soll das Fachwerkhaus in Elberfeld gestanden haben. Der Großvater unseres Nachbarn, der Bauer Schmahl, eröffnete hier alsbald das Café "Zum Neuen Baum". benannt nach der Rotbuche auf unserer Terrasse. Der Name des Cafés dienste dann später zur Namensnennung der Strasse.
Wir haben eine starke Beziehung zur Stadt Wuppertal. Wir sind hier groß geworden und mit der Region verwurzelt; man identifiziert sich mit der alten Sprache, dem Platt und erinnern uns der alten traditionellen Gerichte.
Wir sind hier zuhause und das möchten wir unseren Gästen weitergeben. Ein paar Stunden sinnlicher Freuden, der Gast ist hierbei uns zuhause und das soll er fühlen.

Oder jetzt mal auf Platt:
Vie hannt en stärke Lewe föar dat Dahl. Sennd hie groat gewooren un med de Scholle verwoortelt; vie kallen ook noh emmer user Platt (blos dä Chef dööt dat reit) un entsinnen us de ollen Freetereien. En paar Stongk wear dat kommode erlewen, dann besse hie tuhuus.

Petra Kohleick
Geschäftsführung Landhaus Ewich
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